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Häufig gestellte Fragen

Lexar Produkte


ALLGEMEINE HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Warum ist der Speicher für Digitalkameras so wichtig? Im selbem Maße in dem sich die Bildqualität und Auflösung von Digitalkameras verbessert hat, sind auch die Dateigrößen für zu speichernde Fotos und Videos angewachsen. In der Vergangenheit waren Digitalkameras oft mit eingebautem, nicht erweiterbarem Speicher für Bilder und Videos ausgestattet. Die Speicherkapazität dieser Kameras wurde schnell erreicht, so dass Nutzer ständig Bilder auf ihren Computer übertragen oder löschen mussten, bevor Sie neue Foto aufnehmen konnten. Das war natürlich sehr unpraktisch für Nutzer, die ihre Kameras verwenden wollten, ohne dabei stets einen Computer in der Nähe haben zu müssen. Führende Hersteller von Digitalkameras bieten heutzutage in der Regel herausnehmbare digitale Filmkarten zum Aufnehmen, Speichern und Austauschen von Bildern an. Beliebte Wechselspeichermedien sind SD, microSD, CompactFlash und CFast. In der Regel werden Kameras von den Herstellern mit einer Karte mit minimaler Kapazität geliefert, damit zumindest gerade so viel Speicherplatz vorhanden ist, dass der sofortige Fotospaß gewährleistet bleibt. Sobald die Kapazität dieser Karte ausgeschöpft ist, muss der Nutzer die Fotos entweder auf einen Computer übertragen, Bilder löschen oder die Karte austauschen, um fortfahren zu können. Aus diesem Grund benötigt der Digitalfotograf für viele typische Aufnahmesituationen wie Urlaube, Hochzeiten oder Sportveranstaltungen mehr Digitalfilm. Was sind heute gängige Arten des Digitalfilms? Für Digitalfilme wird ein nichtflüchtiger Flash-Speicher verwendet, sodass zum Speichern der aufgenommenen Bilder keine Stromversorgung erforderlich ist. Die Flash-Speichertechnologie ist ideal für Anwendungen, die Mobilität und Robustheit erfordern. Es gibt heutzutage im Wesentlichen drei vorherrschende Flash-Speicherarten für Digitalkameras: Die Formate SD, microSD, CompactFlash und CFast. Secure Digital (SD): T Mit einer Größe, die ungefähr einer Briefmarke entspricht, sind SD-Karten kompakt und flexibel genug, um in verschiedensten Geräten der Unterhaltungselektronik zum Einsatz zu kommen. Dank seiner Fähigkeit, hohe Leistung zu erbringen, können Verbraucher schnell Foto- und Videodateien in einem zuverlässigen und benutzerfreundlichen Format aufzunehmen. microSD: Hierbei handelt es sich um die derzeit kleinste Speicherkarte auf dem Markt. Sie entspricht nur ungefähr einem Viertel der Größe einer normalen SD-Karte. microSD-Karten werden in Mobiltelefonen, Tablets, Action-Kameras, Drohnen und anderen Mobilgeräten verwendet. CompactFlash: Diese kleine Bauart (circa die Größe eines Streichholzheftchens) kombiniert nichtflüchtigen Speicher, hohe Kapazitäten und Kompatibilität nach Industriestandard und ist daher wesentlich für Digitalkameras und andere tragbare Computergeräte. Da sie den Richtlinien der CompactFlash Association entsprechen, wurde eine grundlegende Kompatibilitätssicherung zwischen allen zertifizierten CompactFlash-Karten und allen CompactFlash-kompatiblen Geräten festgelegt. CFast: Hierbei handelt es sich um die neueste Entwicklung des Kartenformats nach Standards der CompactFlash Association mit einer höheren maximalen Übertragungsrate als CompactFlash®-Karten. CFast-Karten haben eine ähnliche Größe wie CompactFlash-Karten, weisen jedoch keine Stifte auf, die sich im Einschub verbiegen können. Diese Bauart wurde in erster Linie entwickelt, um die Fähigkeiten von Camcordern und DSLR-Kameras der nächsten Generation zu unterstützen. Was ist die CompactFlash Association? Die CompactFlash Association (CFA) wurde 1995 als gemeinnütziger und für alle Teilnehmer förderlicher Branchenverband gegründet. Die CFA geht davon aus, dass die CompactFlash-Technologie die Einführung einer neuen Klasse noch fortschrittlicherer, kleinerer, leichterer und stromsparenderer Mobilprodukte voran treiben kann, die die Produktivität erheblich steigern und den Lebensstil von Millionen von Menschen verbessern werden. Mit CompactFlash können alle Arten von digitalen Informationen und Software auf einfache Weise zwischen einer Vielzahl digitaler Systeme übertragen werden. Ziel der CFA ist es, die weltweite Akzeptanz der CompactFlash-Technologie als offenen Industriestandard zu fördern und voranzutreiben. Weiterführende Informationen zur CompactFlash Association finden Sie unter http://www.compactflash.org Ist die Leistung im Zusammenhang mit digitalem Film wichtig? In dem Maße in dem Digitalkameraanwendungen, Kameraauflösungen sowie Bild- und Videodateigrößen immer weiter anwachsen, ist auch die Fähigkeit, große Dateien zu SCHREIBEN und zu LESEN, eine entscheidenden Leistungsanforderung geworden. Eine verbesserte SCHREIB-Leistung kann die Wartezeit vor der Aufnahme eines weiteren Fotos erheblich verkürzen („Bildspeicherzeit“). Eine verbesserte LESE-Leistung kann die Wartezeit für die Übertragung von Foto- und Videodateien auf Ihren Computer erheblich verkürzen. Dadurch wird Zeit gespart und der Arbeitsablauf in der digitalen Fotografie wesentlich verbessert. Lexar SD-, CompactFlash- und CFast-Karten reduzieren die Dateiübertragungszeit auf Ihren Computer UND die Zeit, in der eine Bilddatei auf die Karte geschrieben werden kann, erheblich. Auch wenn die tatsächliche Leistung bei verschiedenen Kameramodellen variieren kann, bietet Lexar Hochgeschwindigkeitsleistung, mit der Sie Ihre Erinnerungen immer optimal aufbewahren können: Sei es das Babygrinsen, der Hochzeitskuss und all die vielen anderen wertvollen Momente im Leben. Was Bedeutet 633x, 667x, 1000x, 1066x, 1667x, 1800x, 2000x und 3500x (1x=150KB/s) Leistung? Da die Leistung digitaler Filme für die Erfassung des richtigen Bildes zum richtigen Zeitpunkt so wichtig ist, hat Lexar ein leicht verständliches System entwickelt, das die Geschwindigkeit angibt, mit der die jeweilige Speicherkarte Daten speichern kann. Das System stammt aus der CD-ROM-Branche, in der die Leistung von CD-ROM-Laufwerken in „x“ -Schritten angegeben wird, wobei 1 x einer dauerhaften Schreibgeschwindigkeit von 150 Kilobyte pro Sekunde (KB/s) entspricht. Lexar wird auch in Zukunft noch schnellere Produkte mit höheren „x“-Nenngrößen einführen, mit deren Hilfe Verbraucher die neuesten Entwicklungen in der Hochleistungs-Digitalfotografie auf einfache Weise erkennen können. 633x = Bis zu 95 MB/s Leseübertragung, Schreibgeschwindigkeit geringer 667x = Bis zu 100 MB/s Leseübertragung, Schreibgeschwindigkeit geringer 1066x = Bis zu 160 MB/s Leseübertragung, Schreibgeschwindigkeit geringer 1667x = Bis zu 250 MB/s Leseübertragung, Schreibgeschwindigkeit geringer 1800x = Bis zu 270 MB/s Leseübertragung, Schreibgeschwindigkeit geringer 2000x = Bis zu 300 MB/s Leseübertragung, Schreibgeschwindigkeit geringer 3500x = Bis zu 525 MB/s Leseübertragung, Schreibgeschwindigkeit geringer So formatieren Sie ein Flash-Speicherlaufwerk unter Windows So formatieren Sie ein Flash-Speicherlaufwerk (JumpDrive USB-Flash-Laufwerk/Speicherkarten) unter Windows: Um ein Lexar Gerät unter Windows zu formatieren, schließen Sie es per USB oder ein kompatibles Lesegerät an und befolgen Sie diese Schritte (bitte beachten Sie, dass bei diesem Verfahren alle Dateien auf dem Gerät gelöscht werden): 1. Rufen Sie den Windows Explorer auf, indem Sie die Windows Taste gedrückt halten und den Buchstaben E auf der Tastatur drücken, oder suchen Sie unter Windows 10 nach „Dieser PC“ („Arbeitsplatz“ unter Windows 8 und älter). Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf den Buchstaben des entsprechenden Flash-Laufwerks. 2. Wählen Sie im Menü „Formatieren“ aus. 3. Lassen Sie die Einstellungen unverändert, oder wählen Sie spezielle Werte aus, falls die Kompatibilität mit besonderen Geräten oder Programmen erforderlich ist. 4. Klicken Sie auf „Start“. 5. Eine Mitteilung wird angezeigt, sobald die Formatierung abgeschlossen wurde. So formatieren Sie ein Flash-Speicherlaufwerk unter OS X? So formatieren Sie ein Flash-Speicherlaufwerk (JumpDrive USB-Flash-Laufwerk/Speicherkarten) unter OS X (bitte beachten Sie, dass bei diesem Verfahren alle Dateien auf dem Gerät gelöscht werden): Um ein Lexar Gerät in OS X zu formatieren, schließen Sie es per USB oder ein kompatibles Lesegerät an und befolgen Sie diese Schritte:steps: 1. Wählen Sie den „Finder“ aus. 2. Wählen Sie „Anwendungen“ aus. 3. Wählen Sie „Dienstprogramme“ aus. 4. Wählen Sie „Festplatten-Dienstprogramme“ aus. 5. Wählen Sie das Lexar Gerät aus der Laufwerkliste auf der linken Seite aus. 6. Wählen Sie „Löschen“ aus. 7. In der Regel behalten Sie die Einstellungen auf MS DOS (FAT) oder ExFAT bei und wählen einen Namen für das Gerät aus. Sie können die Einstellungen jedoch für die Kompatibilität mit bestimmter Software oder bestimmten Geräten ändern. 8. Wählen Sie unten die Option „Löschen“ aus. 9. Wählen Sie in der Bestätigungsmeldung erneut „Löschen“ aus. So kopieren Sie unter Windows Dateien von oder auf Ihr Speicherlaufwerk? 1. Rufen Sie den Windows Explorer auf, indem Sie die Windows Taste gedrückt halten und den Buchstaben E auf der Tastatur drücken, oder suchen Sie unter Windows 10 nach „Dieser PC“ („Arbeitsplatz“ unter Windows 8 und älter). 2. Navigieren Sie zu dem Ordner, der die zu kopierenden Dateien enthält (beispielsweise Ihr Lexar Speicherlaufwerk oder ein Ordner auf Ihrem PC) 3. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf eine zu kopierende Datei oder einen zu kopierenden Ordner. Wenn Sie mehrere Dateien kopieren möchten, halten Sie die Strg-Taste gedrückt und klicken Sie mehrere Dateien an, oder halten Sie die linke Maustaste im Verzeichnis gedrückt, ohne dabei eine Datei zu markieren, und ziehen Sie einen Kasten um die gewünschten Dateien. 4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die gewünschten Dateien und wählen Sie „Kopieren“ aus. 5. Navigieren Sie zu dem Verzeichnis, in das Sie die Dateien kopieren möchten, beispielsweise in ein anderes Speicherlaufwerk oder in einen anderen Ordner. 6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in das Verzeichnis und wählen Sie „Einfügen“ aus. So kopieren Sie unter OS X Dateien von oder auf Ihr Speicherlaufwerk? 1. Rufen Sie den Finder im Dock des OS X Desktops auf. 2. Navigieren Sie zu dem Ordner, der die zu kopierenden Dateien enthält (beispielsweise Ihr Lexar Speicherlaufwerk oder ein Ordner auf Ihrem System) 3. Klicken Sie auf eine zu kopierende Datei oder einen zu kopierenden Ordner. Wenn Sie mehrere Dateien kopieren möchten, halten Sie die Befehlstaste gedrückt und klicken Sie mehrere Dateien an, oder halten Sie die Maustaste im Verzeichnis gedrückt, ohne dabei eine Datei zu markieren, und ziehen Sie einen Kasten um die gewünschten Dateien. 4. Halten Sie die Befehlstaste gedrückt und drücken Sie die Taste C, um die Dateien in die Zwischenablage zu kopieren. 5. Navigieren Sie zu dem Verzeichnis, in das Sie die Dateien kopieren möchten, beispielsweise in ein anderes Speicherlaufwerk oder in einen anderen Ordner. 6. Halten Sie die Befehlstaste gedrückt und drücken Sie die Taste V, um die Dateien aus Ihrer Zwischenablage in ein neues Verzeichnis zu kopieren. Das Gerät funktioniert nicht unter Windows Wenn ein Speicherlaufwerk unabhängig von der für den Anschluss verwendeten Hardware oder Schnittstelle nicht funktioniert, ist die Ursache in der Regel das falsche Trennen des Speicherlaufwerks vom Computer oder dem Kartenlesegerät, Beschädigung, die Zuweisung eines falschen Buchstaben für das Laufwerk oder ein Treiberfehler. Wenn das Gerät angeschlossen ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste unten rechts auf den Desktop (oder auf die Start-Schaltfläche), um das Schnellzugriffsmenü zu öffnen, und wählen Sie anschließend den Geräte-Manager aus. Unter Windows 7 und älteren Versionen müssen Sie das Start-Menü öffnen, nach dem Geräte-Manager suchen und ihn auswählen. – Klicken Sie auf das „+“-Zeichen neben den Disklaufwerken, dann auf „Andere Geräte“ und USB-Controller – Überprüfen Sie, ob das Lexar Speicherlaufwerk in einem dieser Verzeichnisse aufgelistet ist – Wenn das Gerät aufgelistet ist, überprüfen Sie, ob daneben ein gelbes Ausrufezeichen (!) oder Fragezeichen (?) steht. – Wenn ein gelbes Ausrufezeichen (!) oder Fragezeichen (?) neben dem Gerät steht, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie „Entfernen/deinstallieren“ aus. Ziehen Sie das Gerät aus dem Steckplatz und schließen Sie es wieder an. Der Computer sollte es automatisch erkennen, wenn die entsprechenden Treiber vorhanden sind. Wenn das Lexar Speicherlaufwerk mit keinem gelben Frage- oder Ausrufezeichen versehen ist, müssen Sie den Buchstaben des Speicherlaufwerks für die Speicherkarte bzw. das JumpDrive USB-Flash-Laufwerk bestätigen/ändern. Sie müssen über Administratorrechte für Ihren lokalen Computer verfügen, um Laufwerksbuchstaben unter Windows ändern zu können. Klicken Sie mit der rechten Maustaste unten rechts auf den Desktop (oder auf die Start-Schaltfläche), um das Schnellzugriffsmenü zu öffnen, und wählen Sie anschließend den Festplatten-Manager aus. Unter Windows 7 und älteren Versionen müssen Sie das Start-Menü öffnen und nach „Festplattenpartitionen erstellen und formatieren“ suchen. –- Zu diesem Zeitpunkt scheint es, als wäre Ihr Bildschirm in zwei Bereiche aufgeteilt. Bitte minimieren Sie den Bildschirm und heben Sie den unteren Abschnitt hervor. Sie sehen eine Auflistung, in der in etwa Folgendes steht: „Laufwerk 0, Einwandfrei, Primär, Aktive Partition.“ – dies wird Ihre Festplatte. Hier sehen Sie auch jegliche anderen aufgelisteten Laufwerke, beispielsweise Wiederherstellungslaufwerke, externe Festplatten und CD-/DVD-Laufwerke. – Bitte überprüfen Sie auch die anderen Festplattennummern. Ihre Speicherkarte oder Ihr JumpDrive USB-Flash-Laufwerk könnte beispielsweise als „Laufwerk 1 (Wechseldatenträger)“ angezeigt werden. In der Nähe Ihrer Speicherkarte wird auch die Kapazität angezeigt, zum Beispiel ca. 3,7 GB für eine 4-GB-Speicherkarte. – Falls das Gerät noch immer nicht aufgelistet ist, oder „kein Medium“ angezeigt wird, funktioniert der Controller des Geräts oder dessen Verbindung mit Ihrem System nicht. Versuchen Sie, das Speicherlaufwerk an ein anderes System oder einen anderen Anschluss anzuschließen. Sollte dies ebenfalls nicht funktionieren, wenden Sie sich bitte an unseren Support. Wenn sie als nicht zugewiesen angezeigt wird, ist Ihre Partition beschädigt und muss neu formatiert werden, damit das Gerät weiterhin verwendet werden kann. –- Falls keiner der zuvor genannten Punkte zutrifft, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät und wählen Sie die Option „Laufwerksbuchstaben und Pfade ändern“ aus, weisen Sie den Buchstaben Z zu und klicken Sie anschließend auf „Ok“, „Ja“ und dann auf „Ok“. Falls die oben vorgeschlagenen Lösungen das Problem nicht beheben, wenden Sie sich für zusätzliche Unterstützung an uns. Das Gerät funktioniert nicht unter OS X Sollte das Lexar-Gerät, unabhängig davon, über welche Hardware oder Schnittstelle Sie es anschließen, unter dem Mac OS nicht ordnungsgemäß funktioniert, führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. Klicken Sie auf das Dateimenü und dann auf „Systemeinstellungen“. 2. Stellen Sie sicher, dass die Festplatte, der Wechseldatenträger und der optische Schacht vorhanden sind 3. Klicken Sie auf das Apple Symbol und dann auf die Festplatte im „System Profiler“ 4. Klicken Sie auf „Dienstprogramme“ und „Festplattendienstprogramm“. 5. Überprüfen Sie, ob das Gerät im Festplattendienstprogramm sichtbar ist. 6. Markieren Sie das JumpDrive USB-Flash-Laufwerk bzw. die Speicherkarte und wählen Sie „Löschen“ aus (bitte beachten Sie, dass bei diesem Verfahren alle Dateien auf dem Gerät gelöscht werden) 7. Wählen Sie unter „Volume“ „DOS-Format“ und dann „Löschen“ aus. Daraufhin sehen Sie das Gerät unbenannt auf dem Desktop. Was bedeuten die Dateisysteme FAT32, NTFS, ExFAT und Extended Journaled? FAT32, ExFAT, NTFS und Extended Journaled gehören zu den gängigsten Dateisystemen, mit denen Daten auf einem Speicherlaufwerk angeordnet werden. Einfach erklärt unterscheiden sie sich wie folgt: FAT32 – 4 GB (Gigabyte) maximale Dateigröße und maximale Speicherlaufwerksgröße kann lediglich 2 TB (Terabyte) betragen. Kompatibel mit Mac und Windows. Wird üblicherweise für veraltete Betriebssysteme und ältere Geräte eingesetzt. ExFAT – Eine neuere Ausführung von FAT32, für die neuere Geräte und Betriebssysteme erforderlich sind. Der Vorteil ist, dass die Dateigrößen- und Gerätespeicherbeschränkungen beseitigt werden (ExFAT unterstützt hunderte bis tausende Terabytes). NTFS – Windows-spezifisch, jedoch mit begrenzter OS X Unterstützung. Wird üblicherweise für interne Festplattenlaufwerke statt für Wechseldatenträger eingesetzt. Wie ExFAT sind hier die Dateigrößenbeschränkungen geringer, jedoch hat das primär für Windows ausgelegte Dateisystem den Nachteil, dass es mit Nicht-PC-Hardware inkompatibel sein kann. Extended Journaled – Weitgehend Apple-spezifisch, wenn es sich um Verbraucherprodukte handelt, und begrenzte Unterstützung von Plattformen außerhalb von OS X/iOS. In der Regel für Apple OS Laufwerke eingesetzt; Wechseldatenträger werden stattdessen als FAT32/ExFAT formatiert. Für optimale Kompatibilität und plattformübergreifende Nutzung Ihres Lexar Speicherprodukts mit verschiedenen Geräten (insbesondere bei Nicht-PC-Geräten wie Medienlesemodulen in TV-Geräten, Blu-Ray-Playern, Festplattenrekordern usw.), empfehlen wir Ihnen, Ihr Gerät als ExFAT oder FAT32 zu formatieren. Für bestimmte Hardware kann jedoch ein Dateisystem erforderlich sein, das möglicherweise nicht hier aufgeführt ist. Weitere Informationen zu den Anforderungen eines bestimmten Geräts erhalten Sie in der entsprechenden Bedienungsanleitung oder von dem Support-Team des Herstellers. Wie ist die Garantie für Lexar Produkte? Lexar hat unterschiedlich Garantiezeiten für unterschiedliche Produkte. Genauere Informationen zu unseren Garantiebestimmungen finden Sie unter https://www.lexar.com/de/support/warranties/


WIE VIEL INHALT KANN ICH SPEICHERN?

1 Megabyte (MB) = 1,000,000 bytes; 1 Gigabyte (GB) = 1,000,000,000 bytes; 1 Terabyte (TB) = 1,000,000,000,000 bytes (Mbps = Megabits per second, Fps = Frames per second, GB = Gigabytes, TB = Terabytes) . This capacity chart is for reference only. Actual performance, including but not limited to, video recording time or photo storage, may vary due to host device, selected resolution, compression and the content being recorded. Check your device’s owner’s manual for supported formats. Some of the listed storage capacity is used for formatting and other purposes and is not available for data storage. 1GB equals 1 billion bytes.

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